Was ist das?
Dickflüssiges Wasser?

DIKKES WASSAR ist ein besonderes Schnäpschen. Doch nur dickflüssiges Wasser? Das wäre uns zu geschmacklos, deshalb besteht dieses leckere Gesöff hauptsächlich aus dem „Liebesapfel“, der Tomate, und wird durch Schärfe und Fruchtigkeit zum perfekten Begleiter eines feucht-fröhlichen Abends.

DIKKES WASSAR
WTF?

Der Name kommt nicht von Irgendwo, sondern aus vergangenen Jahren in Mittelamerika, als die Azteken noch Tomaten in ihren Gärten anbauten. Für die Azteken waren die Tomaten damals nicht nur eine Nahrungsquelle, sondern ebenfalls eine wichtige Trinkwasserquelle . Die Azteken nannten in ihrer Sprache „Nahuatl“ die Tomate damals „Xitomatl“, was einerseits als „Dickes Wasser“, aber andererseits auch als „Schwellkörper“ übersetzt werden kann. Wir finden beide Übersetzungen äußerst interessant, allerdings hat DIKKES WASSAR für uns noch eine weitere Bedeutung, somit war unser Name klar.

Das
Rezept

… verraten wir natürlich nicht
aber so viel kann darüber gesagt werden: wir verwenden keinen dünnflüssigen Tomatensaft sondern ausgesuchtes Tomatenpüree in sämiger Konsistenz, dieses wird noch mit einer scharfe Gewürzextraktmischung kombiniert. Die Schärfe anästhesiert nicht sämtliche Geschmacksknospen der Zunge sondern umschmeichelt mit ungewohnter Dynamik Zäpfchen und Gaumen – ein fruchtig – multisensorisches Erlebnis im Mund- und Rachenraum. Einfach anregend und lecker!

Geschichte
so fing es an:

2017 hatten wir überlegt, etwas zu entwickeln was so ist wie wir:

Herzlich, scharf und alkoholhaltig.

Heraus kam dabei  ein herzhafter, auf Tomaten basierter, scharfer Schnaps mit einem Alkoholgehalt von 15%Vol. und einer leckeren fruchtigen Note. Die Idee kam uns damals in einer Berliner Rockerkneipe, in der wir bereits vor längerer Zeit zum ersten Mal einen Mexikaner probiert haben. Der war lecker, der war scharf, der war eine willkommene Abwechslung. Einfach mal was anderes als die üblichen extrem harten oder total übersüßten Schnäpse. Angefangen hat es damals ganz provisorisch. Immer bei einem von uns zuhause. Wir feilten von Party zu Party an einer immer noch besseren Mischung, mal mit mehr mal mit weniger Erfolg. Irgendwann kam er dann so gut bei unseren Partyfreunden an (bei Männlein und Weiblein in gleichen Maßen), dass wir angefangen haben, unsere Rezeptur genau zu dokumentieren. Das Rezept unserer Freundschaft war geboren.