Schnaps und sonst so?

2,1 Millarden Menschen:    Kein Zugang zu sicherem trinkwasser
263 Millionen Menschen:  mehr als ½ Std. Fussweg

 

159 Millionen Menschen:   trinken unbehandeltes wasser

Die Tomate wurde wahrscheinlich schon 200 v. Chr.  bereits von den Maya kultiviert und war auch damals eine bedeutende Quelle für sauberes Trinkwasser. Die Tomate wurde damals "Xitomatl" genannt was im Deutschen als "Dickes Wasser" übersetzt werden kann. 

Deshalb sehen wir es als Pflicht an genau dort zu fördern und zu reinvestieren. Wie die zahlen von Unicef (s. oben) zeigen, ist die Versorgung immer noch nicht Flächendeckend abgedeckt und auch immer wieder ein aufkommendes Problem bei Naturkatastrophen. Es dauert lange große Wasseraufbereitungsanlagen aufzubauen und abgelegene Dörfer mit wenig Einwohnern, haben generell ein Problem an Frischwasser heran zu kommen. Deshalb sind wir eine Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Frechen und seinem Team von der Universität Kassel eingegangen. Wir werden daher 20% des Unternehmensgewinns in Projekte, wie den PAUL-Wasserrucksack (entwickelt von der Uni Kassel), reinvestieren.

Mehr Infos:

PAUL-Wasserrucksack

 

Beitrag zum PAUL - Wasserrucksack in Indien: